Welchen Art von Inhalten du produzieren sollest, um als Profi/Experte/Guru wahrgenommen zu werden? Gut, dass du fragst...

Weil, dann kann ich dir von Tom erzählen, einem Kunden, den ich erst seit kurzem betreue.
Tom ist ein leidenschaftlicher Fitness-Coach, mit einigen interessanten Ansätzen, der sich darauf spezialisiert hat, individuelle Trainingspläne zu erstellen. Als er zu mir kam, hatte er Schwierigkeiten, seine durchaus beeindruckenden Dienstleistungen an den Mann oder die Frau zu bringen. Seine Website wurde kaum besucht und die wenigen Besucher wurden nur selten zu zahlenden Kunden. Also, wirklich selten.

Ich setzte mich deswegen mit ihm zusammen und wir entwickelten einen Plan. Teil dieses Plans war es, Geschichten über seine bisherigen Kunden zu erzählen. Zum Beispiel schrieben wir über Markus S., 34, (Name von der Red. geändert 😉 ) der mit Toms Hilfe 14 Kilogramm abgenommen und seine Ausdauer erheblich verbessert hat.

In jede dieser Geschichten haben wir leicht umsetzbare Tipps eingefügt. Im Fall von Markus haben wir erklärt, wie ein individueller Trainingsplan und „kontinuierliche Durchschnittlichkeit“ (ja - frag nicht...) den Erfolg sichern können. Diese Geschichten waren nicht nur inspirierend, sondern haben anderen potenziellen Kunden auch gezeigt, wie sie selbst von Toms Coaching-Ansatz profitieren können.

Wichtig ist, dass wir damit gezeigt haben, dass Tom seine Arbeit hervorragend macht, dass Menschen bereit sind, dafür zu bezahlen und dass er beeindruckende Ergebnisse erzielt – Ergebnisse, die auch auf andere übertragbar sind.

Und, dass sich das nicht wie Werbung anfühlt, obwohl es genau das ist: eine der effektivsten Werbeformen überhaupt. Indem wir diese Geschichten konsequent und oft erzählten, konnten wir nicht nur das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit in Toms Marke stärken, sondern auch echten Mehrwert bieten. Plus: Es hat funktioniert. Auch nicht ganz unwesentlich.

Also: Erzähle deinem Publikum Geschichten über die Erfolge deiner Kunden und füge dabei immer einen leicht anwendbaren Tipp hinzu. Zeige, wie du deine Arbeit machst, dass Menschen dich dafür bezahlen und dass du dabei Ergebnisse erzielst – Ergebnisse, die übertragbar sind.

Wenn du diesen Ansatz konsequent und regelmäßig verfolgst, wirst du sehen, wie sich deine Positionierung und die Wahrnehmung deiner Marke positiv verändern und du dir deswegen nie wieder Gedanken über „verkaufsfördernde Inhalte“ machen musst.

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